Der Neue ŠKODA Superb Combi – Modernste Technik trifft wahre Größe

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Nachdem bereits seit Mitte Juni die neue Superb-Limousine von Škoda erschienen war, folgte nun im September die Markteinführung der Kombiversion. Bezeichnend ist für den tschechischen Autobauer, unter der Ägide von Volkswagen, dass hier völlig auf irgendwelche Effekthascherei und unnötigen Firlefanz verzichtet wird. Dies macht sich schon in der Auswahl der Modellbezeichnung bemerkbar. Das neue Raumwunder heißt schlicht und einfach Combi (traditionellerweise durch den Buchstaben C abgekürzt und nicht mit K) und versteift sich dabei nicht auf etwaige neumodischen Wortkreationen wie “Sportbrake” oder “Touring Sports”.

Der neue Innenraum überzeugt durch viel Beinfreiheit

Im direkten Vergleich zur Limousine unterscheiden sich beide bis zur B-Säule äußerlich nicht. Beide Typen des Superb weisen scharfe konturierte Lichtkanten an den Flanken auf, die auf Gürtelhöhe exakt in die Fugen der Motorhaube münden. Ebenso ansprechend sind die inneren Werte, beziehungsweise das Interieur, des neuen Kombis. Alle Elemente der weich unterfütterten Kunststoffflächen sind sauber angepasst und ohne jegliche Nachlässigkeiten gefertigt. Auch in puncto Raumgröße muss sich der 4,86 Meter lange Wagen aus Mladá Boleslav nicht vor den Konkurrenten verstecken. Die Beinfreiheit für die Fondpassagiere ist mehr als nur ausreichend. Theoretisch könnten diese, mit bequem übereinander geschlagenen Beinen, im Takt zu den Melodien aus dem Canton-Soundsystem mit dem Fuß wippen.

Hohes Fassungsvolumen und niedrige Ladekante

Konnte schon die Limousine mit ihren 625-Liter-Kofferrauminhalt überzeugen, so übertrifft die Kombiversion diese nochmals mit ihren 660-Litern Fassungsvermögen. Mit nach vorne geklappten Rücksitzen, welches sich durch einen Hebelzug einfach bewerkstelligen lässt, erreicht der neue Škoda Kombi sogar ein maximales Fassungsvermögen von sage und schreibe 1.950 Litern. Einziger Wermutstropfen dabei ist, dass die umgeklappten Rücksitzlehnen nicht vollkommen plan liegen. Die Zuladung ist durch nur 62 Zentimeter hohe Ladekante denkbar einfach. Des Weiteren kann die Ladung durch vier in der Seitenverkleidung versenkbare Haken mit Gurten gesichert werden. Zusätzlich gibt es noch ein paar Raumteiler, die Koffer und Taschen am Verrutschen hindern. Weitere Gimmicks sind die 12-Volt-Steckdose sowie eine Taschenlampe mit Magnet, die außen ans Blech geheftet werden kann. Verschließen lässt sich die elektrische Heckklappe durch kurzes Antippen ans Blech. Und auch der altbekannte Eiskratzer im Tankdeckel darf hier nicht fehlen.

Verschiedene Motorenvarianten – aber höherer Preis

Seit dem Modellstart im September besteht das Motorenprogramm aus jeweils drei Diesel- und fünf Benzinmotoren. Von vornherein serienmäßig ist dagegen die Ausstattung mit einem Sechsganggetriebe, wahlweise steht aber eine DSG-Automatik sowie Allradantrieb (aber nur in Verbindung mit einem Dieselmotor) zur Verfügung. Wie auch schon beim Vorgänger, ist die Kombiversion rund 1.000 Euro teurerer als die Limousine. Die gegenwärtigen Preislisten beginnen bei etwa 25.590 Euro.

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Bild: www.skoda.de