Mini Games: Coma

In dem Flashgame „Coma“ begleitet Ihr Pete auf seiner Reise durch sein Unterbewusstsein. Ein Jahr benötigte Thomas Brush, um das skurile Adventure Game zu entwickeln.

Coma lässt den Alltag vergessen. Ohne Ziel und richtige Story zieht es einen sofort in die sehr schön gestaltete Traumwelt. Die Optik vermittelt ein Gefühl von Melancholie. Begleitet von sehr entspannender Musik, steuert man eine kleine schwarze Gestalt durch schöne Landschaften. Was die Story angeht, wird man im Dunklen gelassen, was natürlich die Neugierde steigert. Da zum Ende hin bei dem ein oder anderen doch ein Aha-Effekt entstehen könnte, möchte ich an dieser Stelle nicht weiter auf die Story eingehen.

Coma ist kein übliches Flashgame. Auch wenn der Spielaufbau und Aufgaben etwas unübersichtlich sind, überzeugt es auf voller Line und regt sogar nach Beendigen des Spiels zum Nachdenken an. Wer viel Wert auf Atmosphäre legt und ein wenig Rätselspaß mag ist mit Coma bestens bedient.

Das Spiel ist in 10-40 Minuten durchgespielt. Warum seht ihr also nicht einfach selbst. Ich kann das Spiel nur wärmstens empfehlen.

Steuerung: Benutze die Pfeiltasten um dich zu bewegen und zu springen. Für die Dialoge wird die Maus benutzt.

 

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